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	<title>Kommentare f&#252;r Mazedonium</title>
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	<description>Wissenswertes über die Geschichte Makedoniens</description>
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		<title>Kommentar zu PDF &#8211; Prof. Florin Curta &#8211; &#8220;The Making of the Slavs&#8221; von Wie ist es zur Aufteilung der S</title>
		<link>http://www.mazedonium.org/2009/04/17/pdf-prof-florin-curta-the-making-of-the-slavs/comment-page-1/#comment-173</link>
		<dc:creator>Wie ist es zur Aufteilung der S</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:40:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] empfehle ich von Florin Kurta das Buch : &quot;The making of the Slavs&quot;   Online lesen hier: PDF - Prof. Florin Curta - &#8220;The Making of the Slavs&#8221; &#124; Mazedonium  als download bei Rapidshare hier: RapidShare: Easy Filehosting  Viel spass damit!    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] empfehle ich von Florin Kurta das Buch : &quot;The making of the Slavs&quot;   Online lesen hier: PDF &#8211; Prof. Florin Curta &#8211; &#8220;The Making of the Slavs&#8221; | Mazedonium  als download bei Rapidshare hier: RapidShare: Easy Filehosting  Viel spass damit!    [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ethnographische und Geographische Karten Makedoniens 1908-2008 von Pelister</title>
		<link>http://www.mazedonium.org/2009/04/09/ethnographische-und-geographische-karten-makedoniens-1908-2008/comment-page-1/#comment-160</link>
		<dc:creator>Pelister</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 23:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Hellenen

Die Hellenen waren in der Antike ein NICHT-Mazedonisches Volk, welches eine NICHT-Mazedonische Sprache benutzten, sie Verstanden die Mazedonier NICHT, dies ist in unzähligen historischen Überlieferungen ein Faktum.
Die Hellenen sind ca. 700-900bc in den Gefilden des Peleponnes eingewandert und besiedelten den Mazedonischen Ort HELEA, dieser Ort war auch der Namensgeber dieser Rasse eingewandert aus dem nordöstlichen Gebiet von Afrika.
Die Hellenen waren NICHT in einem Königreich geordnet wie es Mazedonier waren, sondern waren in Stadtstaaten unorganisiert.
Die Hellenen wurden geschichtlich am 2.August 338bc ausgelöscht, nachdem der Mazedonische Kaiser Filip II mit seinem Sohn Aleksander III (von Mazedonien / der große)und ihre Mazedonische FALNGA, bei der Schlacht von Heronea die gegen die Mazedonier Verbündeten Hellenischen Stadtstaaten überrannten und ein Gemetzel nie gesehenen Ausmaßes vollzog.
Die griechen

Die griechen als Ethnikum im eigentlichen Sinne wie es im Duden unter Ethnie zu finden ist, existiert NICHT, denn griechenland würde 1832 sozusagen „geboren“, konstruiert um es genauer zu definieren.
Ein kleiner kostenloser Abriss der Geschichte, um zu verstehen aus welchen Ethnien/Rassen griechenland besiedelt ist und um hinter den Kolissen des Makedonisch-griechischen Namensstreits zu blicken…
Nach dem Fall Carigrad´s (Konstantinopel) am 29. Mai 1453, und der Auflösung des Mazedonischen Reiches (besiegt durch die Osmanen und verraten von der Katholischen Kirche), blieb Mazedonien vier Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft.
Der am 25. März 1821 begonnene Unabhängigkeitskampf gegen die Osmanen führte nach 8 blutigen Kriegsjahren und der zögernden Intervention Großbritanniens, Frankreichs und Rußlands ( Höhepunkt; Vernichtung der ägyptischen Flotte am 20. Oktober 1828 bei Navarino) zum Londoner Protokoll vom 22 März 1829.
In diesem Portokoll wurde ein Teil des osmanischen Reiches zu dem neugeschaffenem Territorium „griechenland“, einem dem Sultan tributpflichtigen Fürstentum erklärt. Im September 1829 erzwang Rußland im Frieden von „Adrianopel“ von den Osmanen die prinzipielle Zustimmung zur Autonomie griechenlands. Ein halbes Jahr später wurde durch das Londoner Portokoll vom 22 Januar 1830 dasselbe Territorium als unabhängige Monarchie griechland errichtet. Als das junge Königreich griechenland im Jahre 1830 gegründet wurde, zählte es damals kaum über 500.000 Einwohnern, und als ein Trümmerhaufen aus dem zehnjährigen Kämpfe, den es allerdings auch mit fremder, tatkräftiger Hilfe nicht bestanden hatte, gäbe es griechenland heute auch gar nicht.
Doch dauerte es noch einmal bis zum Februar 1830, bis sich die Londoner Konferenz zu einem neuen Beschluss durchgerungen hatte. Die drei Mächte postulierten jetzt die volle Souveränität griechenlands. Für die Londoner Konferenz, die über die Neuordnung des Orients zu entscheiden hatte, stand gar nicht die Schaffung eines lebensfähigen griechischen Staates im Vordergrund, sondern die gegenseitige Kontrolle ihrer Mitglieder. 1831 gestatteten die Schutzmächte griechenland den Rückkauf von Akarnanien und Ätolien. Und durch die londoner Konvention vom 7. Mai 1832 unter den Schutz der drei Großmächte gestellt, gewährten dafür 1832 einen Kredit von 60 Mio. Francs und verstärkten so ihren Einfluss. Unter britischen Druck einigten sich die Schutzmächte England, Frankreich und Rußland auf der Londoner Friedenskonferenz im Februar 1832 auf Prinz Otto I., zweiter Sohn König Ludwigs von Bayern, als künftigen Herrscher des neuen griechenland. Ein neuer Staat war geboren - und mit ihm Probleme, an denen er zugrunde gehen sollte.
Prinz Otto I., der Fremde, wollte den neuen griechen ein grieche sein. Er ging ja nicht allein nach Griechenland. Fast 10.000 Bayern stellten sich in seinen Dienst und den des neugeschaffenen Staates. Beamte, Offiziere, Soldaten sowie Lehrer, Ärzte, Architekten, Wissenschaftler. (siehe dazu das Buch „Bayern in Griechenland“).
Während sich der bayerische Prinz und seine Beamten nach Kräften bemühten, den neuen griechenstaat auzubauen, trafen sie weder auf Spuren von den Hellenen und noch auf irgendwelchen bedeuteten Überreste der Stadtstaaten.
In der damaligen Zeit überlieferte der Schriftsteller Jakob Philipp Fallmerayer (1790-1861) in seinem Buch „Geschichte der Halbinsel Morea (Peleponnes)“ die Geschehnisse am Ort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hellenen</p>
<p>Die Hellenen waren in der Antike ein NICHT-Mazedonisches Volk, welches eine NICHT-Mazedonische Sprache benutzten, sie Verstanden die Mazedonier NICHT, dies ist in unzähligen historischen Überlieferungen ein Faktum.<br />
Die Hellenen sind ca. 700-900bc in den Gefilden des Peleponnes eingewandert und besiedelten den Mazedonischen Ort HELEA, dieser Ort war auch der Namensgeber dieser Rasse eingewandert aus dem nordöstlichen Gebiet von Afrika.<br />
Die Hellenen waren NICHT in einem Königreich geordnet wie es Mazedonier waren, sondern waren in Stadtstaaten unorganisiert.<br />
Die Hellenen wurden geschichtlich am 2.August 338bc ausgelöscht, nachdem der Mazedonische Kaiser Filip II mit seinem Sohn Aleksander III (von Mazedonien / der große)und ihre Mazedonische FALNGA, bei der Schlacht von Heronea die gegen die Mazedonier Verbündeten Hellenischen Stadtstaaten überrannten und ein Gemetzel nie gesehenen Ausmaßes vollzog.<br />
Die griechen</p>
<p>Die griechen als Ethnikum im eigentlichen Sinne wie es im Duden unter Ethnie zu finden ist, existiert NICHT, denn griechenland würde 1832 sozusagen „geboren“, konstruiert um es genauer zu definieren.<br />
Ein kleiner kostenloser Abriss der Geschichte, um zu verstehen aus welchen Ethnien/Rassen griechenland besiedelt ist und um hinter den Kolissen des Makedonisch-griechischen Namensstreits zu blicken…<br />
Nach dem Fall Carigrad´s (Konstantinopel) am 29. Mai 1453, und der Auflösung des Mazedonischen Reiches (besiegt durch die Osmanen und verraten von der Katholischen Kirche), blieb Mazedonien vier Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft.<br />
Der am 25. März 1821 begonnene Unabhängigkeitskampf gegen die Osmanen führte nach 8 blutigen Kriegsjahren und der zögernden Intervention Großbritanniens, Frankreichs und Rußlands ( Höhepunkt; Vernichtung der ägyptischen Flotte am 20. Oktober 1828 bei Navarino) zum Londoner Protokoll vom 22 März 1829.<br />
In diesem Portokoll wurde ein Teil des osmanischen Reiches zu dem neugeschaffenem Territorium „griechenland“, einem dem Sultan tributpflichtigen Fürstentum erklärt. Im September 1829 erzwang Rußland im Frieden von „Adrianopel“ von den Osmanen die prinzipielle Zustimmung zur Autonomie griechenlands. Ein halbes Jahr später wurde durch das Londoner Portokoll vom 22 Januar 1830 dasselbe Territorium als unabhängige Monarchie griechland errichtet. Als das junge Königreich griechenland im Jahre 1830 gegründet wurde, zählte es damals kaum über 500.000 Einwohnern, und als ein Trümmerhaufen aus dem zehnjährigen Kämpfe, den es allerdings auch mit fremder, tatkräftiger Hilfe nicht bestanden hatte, gäbe es griechenland heute auch gar nicht.<br />
Doch dauerte es noch einmal bis zum Februar 1830, bis sich die Londoner Konferenz zu einem neuen Beschluss durchgerungen hatte. Die drei Mächte postulierten jetzt die volle Souveränität griechenlands. Für die Londoner Konferenz, die über die Neuordnung des Orients zu entscheiden hatte, stand gar nicht die Schaffung eines lebensfähigen griechischen Staates im Vordergrund, sondern die gegenseitige Kontrolle ihrer Mitglieder. 1831 gestatteten die Schutzmächte griechenland den Rückkauf von Akarnanien und Ätolien. Und durch die londoner Konvention vom 7. Mai 1832 unter den Schutz der drei Großmächte gestellt, gewährten dafür 1832 einen Kredit von 60 Mio. Francs und verstärkten so ihren Einfluss. Unter britischen Druck einigten sich die Schutzmächte England, Frankreich und Rußland auf der Londoner Friedenskonferenz im Februar 1832 auf Prinz Otto I., zweiter Sohn König Ludwigs von Bayern, als künftigen Herrscher des neuen griechenland. Ein neuer Staat war geboren &#8211; und mit ihm Probleme, an denen er zugrunde gehen sollte.<br />
Prinz Otto I., der Fremde, wollte den neuen griechen ein grieche sein. Er ging ja nicht allein nach Griechenland. Fast 10.000 Bayern stellten sich in seinen Dienst und den des neugeschaffenen Staates. Beamte, Offiziere, Soldaten sowie Lehrer, Ärzte, Architekten, Wissenschaftler. (siehe dazu das Buch „Bayern in Griechenland“).<br />
Während sich der bayerische Prinz und seine Beamten nach Kräften bemühten, den neuen griechenstaat auzubauen, trafen sie weder auf Spuren von den Hellenen und noch auf irgendwelchen bedeuteten Überreste der Stadtstaaten.<br />
In der damaligen Zeit überlieferte der Schriftsteller Jakob Philipp Fallmerayer (1790-1861) in seinem Buch „Geschichte der Halbinsel Morea (Peleponnes)“ die Geschehnisse am Ort.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ethnographische und Geographische Karten Makedoniens 1908-2008 von Pelister</title>
		<link>http://www.mazedonium.org/2009/04/09/ethnographische-und-geographische-karten-makedoniens-1908-2008/comment-page-1/#comment-159</link>
		<dc:creator>Pelister</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:57:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mazedonium.org/?p=1271#comment-159</guid>
		<description>&quot;gemeinschaftlichen heroischen Mythos zu schaffen&quot;

Das ist der Grund weshalb Griechienland unterstützung im Namensstreit von der Europäischen Union erhält...wir wissen ja was zb.im Bayerischen Gymnasien gelährt wird ! ...eigentlich benutzt Europa diesen Pseudo-staat Griecheland auf unsere Kosten .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;gemeinschaftlichen heroischen Mythos zu schaffen&#8221;</p>
<p>Das ist der Grund weshalb Griechienland unterstützung im Namensstreit von der Europäischen Union erhält&#8230;wir wissen ja was zb.im Bayerischen Gymnasien gelährt wird ! &#8230;eigentlich benutzt Europa diesen Pseudo-staat Griecheland auf unsere Kosten .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KOKINO nova turistichka atrakcija von Pelister</title>
		<link>http://www.mazedonium.org/2008/12/28/kokino-nova-turistichka-atrakcija/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Pelister</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 18:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sternwarte Kokino (Mazedonien) bald Weltkulturerbe?
(Balkan)

Der einheimische Archäologe Jovica Stankovski entdeckte im Jahr 2001 in Mazedonien eine megalithische Sternwarte und machte damit einen der aufsehenerregendsten Funde des Jahres in ganz Osteuropa. Das Alter der Sternwarte Kokino wird auf etwas über 4.000 Jahre geschätzt und rangiert auf einer von der NASA geführten Liste archäologischer Sternwarten hinter Abu Simbel (Ägypten), Stonehenge (Großbritannien) und Angkor Wat (Kambodscha) auf dem 4. Platz. Insgesamt umfasst die Liste der NASA nur 15 Observatorien, die an den verschiedensten Orten rund um den Globus zu finden sind.

Nachdem bereits in den sieben Jahren seit der Entdeckung der Sternwarte Kokino in Mazedonien umfangreiche Untersuchungen archäologischer und astronomischer Art rund um die Fundstätte bei Kumanovo stattgefunden haben, könnte das kommende Jahr 2009 die nächste wichtige Etappe für Kokino darstellen. Zunächst wird die astronomische Funktion Kokinos für die Menschen der damaligen Zeit im Rahmen eines in Paris stattfindenden Symposiums der Fachwelt näher erläutert (19. – 23. Januar 2009). Anschließend beschäftigt sich die UNESCO mit dem Sensationsfund aus Mazedonien und prüft dann eine Aufnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe.

Die UNESCO würdigt damit die überregionale Bedeutung der Sternwarte Kokino, die weit über die Landesgrenzen Mazedoniens hinausreichen. In der unmittelbaren Umgebung rund um die Sternwarte Kokino in Mazedonien wurden inzwischen unter anderem auch Reste einer Siedlung gefunden, deren Bewohner allem Anschein nach für die Erbauung der Sternwarte verantwortlich zeichneten.

13.12.2008

http://www.poezdka.de/174/2008-0517/kokino-mazedonien.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sternwarte Kokino (Mazedonien) bald Weltkulturerbe?<br />
(Balkan)</p>
<p>Der einheimische Archäologe Jovica Stankovski entdeckte im Jahr 2001 in Mazedonien eine megalithische Sternwarte und machte damit einen der aufsehenerregendsten Funde des Jahres in ganz Osteuropa. Das Alter der Sternwarte Kokino wird auf etwas über 4.000 Jahre geschätzt und rangiert auf einer von der NASA geführten Liste archäologischer Sternwarten hinter Abu Simbel (Ägypten), Stonehenge (Großbritannien) und Angkor Wat (Kambodscha) auf dem 4. Platz. Insgesamt umfasst die Liste der NASA nur 15 Observatorien, die an den verschiedensten Orten rund um den Globus zu finden sind.</p>
<p>Nachdem bereits in den sieben Jahren seit der Entdeckung der Sternwarte Kokino in Mazedonien umfangreiche Untersuchungen archäologischer und astronomischer Art rund um die Fundstätte bei Kumanovo stattgefunden haben, könnte das kommende Jahr 2009 die nächste wichtige Etappe für Kokino darstellen. Zunächst wird die astronomische Funktion Kokinos für die Menschen der damaligen Zeit im Rahmen eines in Paris stattfindenden Symposiums der Fachwelt näher erläutert (19. – 23. Januar 2009). Anschließend beschäftigt sich die UNESCO mit dem Sensationsfund aus Mazedonien und prüft dann eine Aufnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<p>Die UNESCO würdigt damit die überregionale Bedeutung der Sternwarte Kokino, die weit über die Landesgrenzen Mazedoniens hinausreichen. In der unmittelbaren Umgebung rund um die Sternwarte Kokino in Mazedonien wurden inzwischen unter anderem auch Reste einer Siedlung gefunden, deren Bewohner allem Anschein nach für die Erbauung der Sternwarte verantwortlich zeichneten.</p>
<p>13.12.2008</p>
<p><a href="http://www.poezdka.de/174/2008-0517/kokino-mazedonien.html" rel="nofollow">http://www.poezdka.de/174/2008-0517/kokino-mazedonien.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pismoto i Jazikot na Antichkite Makedonci von Pelister</title>
		<link>http://www.mazedonium.org/2008/12/23/pismoto-i-jazikot-na-antichkite-makedonci/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Pelister</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 16:41:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mazedonium.org/?p=100#comment-4</guid>
		<description>einen sehr guten beitrag aus Pelagon.de

http://www.pelagon.de/?p=423

Makedonische Sprache mit demotischer Schrift
December 18th, 2008 by Chris
Vor ca. 200 Jahren wurde nahe der kleinen ägyptischen Stadt Rosetta (el-Rashid) eine Steintafel gefunden, auf der drei Texte mit jeweils unterschiedlichen Schriften zu erkennen waren. Das errechnete Alter der Steintafel war ca. 2.200 Jahre. Die Schriften: Ägyptische Hieroglyphen im oberen Drittel, eine Schrift in der Mitte (sog. Demotische Schrift) und die antike „Koine“- Schrift im unteren Drittel.

Die antike Koine-Schrift wurde bereits schnell nach dem Fund übersetzt, und auf dieser Basis dechiffrierte der französische Orientalist Jean-François Champollion 1822 die Hieroglyphen.

Lange Zeit wurde über die mittlere Schrift spekuliert, bis vor einigen Monaten russische Wissenschaftler zum Ergebnis kamen, dass die Sprache des mittleren Teils auf dem Stein von Rosetta die Sprache der antiken Makedonier gewesen sein muss.

&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://e.imagehost.org/view/0906/499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://e.imagehost.org/t/0906/499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;125&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum.jpg (90 KB)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Der Stein von Rosetta im British Museum in London (Bildquelle: Wikipedia.de)
Einige makedonische Wissenschaftler hatten an der Konferenz teilgenommen, weil sie sich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema auseinandersetzten.

Nach Angaben von Prof. Tome Bosevski und Prof. Aristotel Tentov ist der mittlere Text auf dem Stein von Rosetta die Sprache der antiken Makedonier - makedonisch, mit erstaunlichen Ähnlichkeiten zu einigen Wörtern in einigen makedonischen Dialekten von heute. Ca. 167 Wörter wurden präsentiert, die diese Ähnlichkeit aufweisen.

Bspw. wurde die Verwendung der Präposition “na” (von) und die Konjunktion “i” (und) identifiziert, als auch die Bildung des Plurals mit dem Hinzufügen des Buchstaben “i” am Wortende, genauso wie es in der heutigen makedonischen Sprache der Fall ist.

“Wir haben das Alphabet definiert. Wir müssen unsere Überraschung zugeben, als wir entdeckten, dass dieses Alphabet mit heutigen makedonischen Vokalen und Konsonanten übereinstimmt. Dies wurde von den antiken Makedoniern geschrieben” bestätigt Prof. Aristotel Tentov.

Es macht Sinn, dass die die dritte Sprache auf dem Stein von Rosetta die makedonische ist. Die Makedonier regierten Ägypten ca. 300 Jahre lang, erst unter Alexander des Großen uns seinem Freund und General, Ptolemaeus Soter, Gründer der letzten Dynastie.

&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://e.imagehost.org/view/0513/800pxdemoticscriptsrosenr4&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://e.imagehost.org/t/0513/800pxdemoticscriptsrosenr4.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;102&quot; alt=&quot;800pxdemoticscriptsrosenr4.jpg (84 KB)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Quelle:
Demotische Schrift auf dem Stein von Rosetta
// MINA
http://rosetta-stone.etf.ukim.edu.mk/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einen sehr guten beitrag aus Pelagon.de</p>
<p><a href="http://www.pelagon.de/?p=423" rel="nofollow">http://www.pelagon.de/?p=423</a></p>
<p>Makedonische Sprache mit demotischer Schrift<br />
December 18th, 2008 by Chris<br />
Vor ca. 200 Jahren wurde nahe der kleinen ägyptischen Stadt Rosetta (el-Rashid) eine Steintafel gefunden, auf der drei Texte mit jeweils unterschiedlichen Schriften zu erkennen waren. Das errechnete Alter der Steintafel war ca. 2.200 Jahre. Die Schriften: Ägyptische Hieroglyphen im oberen Drittel, eine Schrift in der Mitte (sog. Demotische Schrift) und die antike „Koine“- Schrift im unteren Drittel.</p>
<p>Die antike Koine-Schrift wurde bereits schnell nach dem Fund übersetzt, und auf dieser Basis dechiffrierte der französische Orientalist Jean-François Champollion 1822 die Hieroglyphen.</p>
<p>Lange Zeit wurde über die mittlere Schrift spekuliert, bis vor einigen Monaten russische Wissenschaftler zum Ergebnis kamen, dass die Sprache des mittleren Teils auf dem Stein von Rosetta die Sprache der antiken Makedonier gewesen sein muss.</p>
<p><a target="_blank" href="http://e.imagehost.org/view/0906/499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum" rel="nofollow"><img src="http://e.imagehost.org/t/0906/499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum.jpg" border="0" width="125" height="150" alt="499px-Rosetta_Stone_in_British_Museum.jpg (90 KB)" /></a></p>
<p>Der Stein von Rosetta im British Museum in London (Bildquelle: Wikipedia.de)<br />
Einige makedonische Wissenschaftler hatten an der Konferenz teilgenommen, weil sie sich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema auseinandersetzten.</p>
<p>Nach Angaben von Prof. Tome Bosevski und Prof. Aristotel Tentov ist der mittlere Text auf dem Stein von Rosetta die Sprache der antiken Makedonier &#8211; makedonisch, mit erstaunlichen Ähnlichkeiten zu einigen Wörtern in einigen makedonischen Dialekten von heute. Ca. 167 Wörter wurden präsentiert, die diese Ähnlichkeit aufweisen.</p>
<p>Bspw. wurde die Verwendung der Präposition “na” (von) und die Konjunktion “i” (und) identifiziert, als auch die Bildung des Plurals mit dem Hinzufügen des Buchstaben “i” am Wortende, genauso wie es in der heutigen makedonischen Sprache der Fall ist.</p>
<p>“Wir haben das Alphabet definiert. Wir müssen unsere Überraschung zugeben, als wir entdeckten, dass dieses Alphabet mit heutigen makedonischen Vokalen und Konsonanten übereinstimmt. Dies wurde von den antiken Makedoniern geschrieben” bestätigt Prof. Aristotel Tentov.</p>
<p>Es macht Sinn, dass die die dritte Sprache auf dem Stein von Rosetta die makedonische ist. Die Makedonier regierten Ägypten ca. 300 Jahre lang, erst unter Alexander des Großen uns seinem Freund und General, Ptolemaeus Soter, Gründer der letzten Dynastie.</p>
<p><a target="_blank" href="http://e.imagehost.org/view/0513/800pxdemoticscriptsrosenr4" rel="nofollow"><img src="http://e.imagehost.org/t/0513/800pxdemoticscriptsrosenr4.jpg" border="0" width="150" height="102" alt="800pxdemoticscriptsrosenr4.jpg (84 KB)" /></a><br />
Quelle:<br />
Demotische Schrift auf dem Stein von Rosetta<br />
// MINA<br />
<a href="http://rosetta-stone.etf.ukim.edu.mk/" rel="nofollow">http://rosetta-stone.etf.ukim.edu.mk/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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