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Roman_Empire_Under_TRAJAN_117_A_D.jpg (795 KB)

Ihr werdet Albanien nicht dort finden wo es sich heute befindet (balkan) sondern eher auf dem Kontinent von dem sie heute nichts mehr wissen wollen :!: ;)

from Ardian Vebiu
famous Albanian historian

There is an Illyrian myth, with which Albanian culture has been flirting for at least 150 years, and as a myth it can’t be questioned (for it has all the answers). There is also a very tentative Illyrian science, based mainly on archaeology, and on some data transmitted by Ancient Greek and Latin Historians.

These inscriptions, being totally alien to Albanian, show that the Illyrian question is extremely complicated, and that it isn’t likely to be resolved, unless fundamental epigraphic discoveries are made.

The great Illyrologist Hans Krahe himself was no supporter of the Illyrian theory about the origin of Albanians. In his late years he came to understand that most of his paleolinguistic theories were generally wrong. Krahe started by finding Illyrian traces everywhere in Europe, but then it was made clear that all he had found were Indo-European traces — and nobody had any doubt that Indo-European tribes had been in Europe for a long many years.

Onomastics is of no great help in settling linguistic and ethnogenetic issues. Let’s have a look at some important place names in Albanian territories, like Dajti, Shkodra, Durresi, Vlora, Burreli, Drini, Shkumbini, Tirana, etc. Are they Albanian? We can’t say that, for there are no Albanian words that would explain them (as we explain, for example, Kruja with “krue” – fountain).

This might well be true, but seems pathetic in front of the fact that we can’t explain through Albanian words the place names we currently use, let alone the Illyrian ones. So what?

Let’s move up in time, and reach the Middle Ages. In the Middle Ages the Albanians were somewhere there, though their first mention is in the 11th century (or 12th, I’m not sure). Where were they living? Where are the places they have named after their common words (technically called appellatives)? The south is full — literally full — of Slavic place names, especially the areas of Vlora, Tepelena, Skrapar, Mallakaster, Gramsh, Cermenike, Moker, Korce, Erseke.

My personal opinion is that the issue of Albanians descending or not from Illyrians doesn’t deserve the interest it has traditionally aroused. There is absolutely NO Illyrian cultural legacy among Albanians today. In a certain sense, Illyrians (with their less fortunate fellows, the Pelasgians) are a pure creation of Albanian romanticism.

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    Macedonia_noted_on_a_map_by_the_National_Geographic_1962.jpg (143 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus dem “Atlas Plate” Seite 39, Februar 1962, für das “NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN”.

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    Harvard_Encyclopedia_on_the_Macedonian_Language_1980.jpg (78 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus dem “Harvard Encyclopedia of American Ethnic Groups” von Stephan Thernstrom, Ann Orlov und Oscar Handlin, 1980, Seite 690.

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    Macedonians_noted_on_map_in_the_Encyclopedia_Britannica_1986.jpg (72 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus der “Encyclopedia Britannica”, Edition 1986, 1987 Macropedia, Volume 29, Seite 1047.

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    Macedonians_noted_on_a_map_in_National_Geographic_1990.jpg (69 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus von “National Geographic” Vol. 178, Nr.2, August 1990, Seite 105.

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    Macedonians_noted_on_map_in_the_Encyclopedia_Britannica_1990.jpg (41 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus der “Encyclopedia Britannica”, Edition 1990, Macropedia Volume 29, Seite 1090.

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    The_Macedonian_Question_1908-1913_a_map_by_the_CIA_1992.jpg (310 KB)
    Die Makedonische Frage 1908-1913 Diese Karte stammt von der CIA, 1992

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    The_Macedonian_Question_1914-1992_by_the_CIA_1992.jpg (268 KB)
    Die Makedonische Frage 1914-1992, Diese Karte stammt von der CIA, 1992

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    Ethnic_Macedonians_to_be_found_in_Yugoslavia_according_to_the_CIA_1992.jpg (403 KB)
    Ethnische Makedonier in Jugoslawien, Diese Karte stammt von der CIA, 1992

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    Macedonians_noted_on_a_map_by_the_CIA_as_living_in_Greece_and_Bulgaria_1992.jpg (253 KB)
    Makedonier registriert auf dieser Karte von der CIA lebend in griechenland und bulgarien, 1992

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    Encyclopedia_Britannica_Greece_northern_neighbor_is_named_Macedonia_2008.gif (164 KB)
    Diese Karte wurde entnommen aus der “Encyclopedia Britannica”, 2008, online version.


    Wieso spricht die ganze Welt von MAKEDONIEN und MAKEDONIER ausgenommen griechenland weigert sich vehement dagegen :?:

    Nun, dies ist sehr simpel zu erklären….
    Griechenland wurde 1832 erschaffen/kreiert aufgrund des Zerfalls des osmanischen Reiches. Davor gab es NIEMALS solch einen Land gar ein Ethnikum griechen :!:
    Verantwortlich für das Retortenkind namens griechenland waren die damaligen Großmächte England, Frankreich und Russland :!:
    Wie bekannt, ist es ein leichtes mit übermächtiger Gewalt neue grenzen auf einer landkarte zu ziehen um eine neue Nation zu kreieren ,dies war umso leichter auf dem Balkan nach Zerfall des osmanischen Reiches welches 500 Jahre lang dort geherrscht hatte.
    NUR womit FÜLLEN wenn diese Nation künstlichen Ursprungs ist :?:

    Abgesehen von der griechischen Logik dass es damals griechen vom Himmel geregnet haben soll :lol:

    Im Falle des Retortenbabys griechenlands erfolgte dies hauptsächlich durch zwei menschen verachtende und extrem faschistische Maßnahmen

    1. Bevölkerungsaustausch:

    In dem Vertrag von Neuilly-sur-Seine, abgeschlossen am 27. November 1919 wurde folgendes vereinbart:
    Teil dieses Vertrags war eine Konvention zum Bevölkerungsaustausch zwischen griechenland und Bulgarien. Es wurden über 50.000 ethnischer Makedonier aus dem okkupierte Ägäis-Makedonien nach Bulgarien vertrieben und etwa genauso viele, meist Tataren (Bulgaren), wurden in Ägäis-Makedonien aus Bulgarien angesiedelt.

    In dem Vertrag von Lausanne, der am 24. Juli 1923 im Schloss von Ouchy geschlossen wurde, wurde folgendes vereinbart:
    Nach dem griechisch-türkischen Krieg von 1921/22, der mit Vertreibungen und Flucht einher ging, waren erzwungene Umsiedlungen die Antwort der Politik auf die “Nationalitätenfrage”. Vom im Vertrag von Lausanne (1923) fixierten Bevölkerungstausch waren knapp zwei Millionen Menschen betroffen. Schätzungen besagen, dass in vielen Ländern Ost- und Südosteuropas in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg bis zu sechs Millionen Angehörige von ethnischen Minderheiten unter Zwang oder Druck ihre Heimat verließen.
    Auf Grund dieser Konvention wurden die in Kleinasien ansässigen jetzt türkischen Staatsangehörigen jedoch christlichen Glaubens aus dem vierten Mazedonischen Zarenreich „Konstantinopels“ ,ergo ethnische Mazedonier, etwa 1,5 Mio. nach Ägäis-Mazedonien (griechenland) ausgewiesen.

    Die in dem nun Griechenland annektierten Teil Mazedoniens beheimateten griechischen Staatsangehörigen muslimischen Glaubens, ebenfalls ethnische Mazedonier welche den islamischen Glauben angenommen hatten, in der zahl ca. 0,5 Mio, mussten in die Türkei auswandern.
    Der grösste Teil vertriebener Ägäis-Mazedonier hat sich um die Gegend von IZMIR niedergelassen wo auch heute noch die makedonische Kultur und Sprache weiterlebt :!:

    In dieser Zeit wurden Bevölkerungsverschiebungen vielfach als legitimes, ja oft einziges Mittel der Politik gesehen, um “Nationalitätenprobleme” zu lösen und den Frieden zu sichern. Die europäischen Großmächte stimmten dem Vertrag von Lausanne zu. Auch in der Wissenschaft wurden diese Ideen vertreten, so entwickelte beispielsweise der Schweizer Ethnologe “Georges Montandon” ein Konzept, das eine “massive” Umsiedlung von Menschen vorsah, um Nationalstaaten mit “natürlichen” Grenzen und ohne Minderheiten zu erzeugen.
    Jedoch NICHT im Falle griechenlands, denn es gab keine ethnisch reinen Völker mit so einer reichen heroischen Geschichte wie die Mazedonier, die nun von den Hyänen ausgeschlachtet und missbraucht wurden um ihre künstlichen staaten und ihre NEUE künstlich kreierte Geschichte zu erschaffen :!:

    2. Assimilation und Gräzisierung der Autochthonen Bevölkerung

    Nach der Territorialen Neuordnung des Balkans und die Erschaffung eines neuen Pseudo Staates “griechenlands”, dessen Befüllung mit verschiedenen ethnien die sich untereinander nicht verständigen konnten, war es an der zeit für eine “Neuordnung” :!:
    Im 19jahrhunert war die Monarchie in Europa noch eine weit verbreitete Regierungsform, ergo musste ein König her welcher das künstliche Produkt kriechenland repräsentiert.
    Der erste König Griechenlands war der bayerische Prinz OTTO I Sohn König LUDWIGs II von Bayern :!:
    Btw, daher auch die Ähnlichkeit griechischen flagge mit der bayrischen :!:

    Mit König OTTO kam auch sein Hofhistoriker „Johann Gustav Droysen“ mit am griechischen Hofe, dieser hatte die Aufgabe einen griechischen Identität zu schaffen um es den verschiedenen Ethnien zu erleichtern an einen griechischen Mythos zu glauben und somit die Gräzisierung zu beschleunigen.

  • Zum allererste mal in der Geschichte der Geschichte hat Droysen den Terminus HELLENISMUS kreiert und somit versucht die MAKEDONISCHE Geschichte zu gräzisieren :!:
  • Vor der zeit Droysens gab es diesen Begriff Hellenismus NICHT und es hat auch niemand Aleksandar von Mazedoniens als Aleksandar der große oder Aleksandar König der Hellenen tituliert :!:
  • Auch die dumme Propaganda die ethnischen Makedonier ihrer Geschichte zu berauben und sie als „eingewanderten SLAVEN“ zu deformieren, ist diesem Zeitraum Droysens zuzuschreiben :!:
    Dies ist eine Erfindung derjenigen Mächte, die griechenland kreierten um eine gemeinschaftlichen heroischen Mythos zu schaffen :!:
  • Durch Assimilation/Gräzisierung der autochthonen Bevölkerung wie Makedonier, Albaner, Pomaken, Wallachen, Tataren u.a.m., wurde auf dem neu geschaffenem Territorium griechenland aber vor allem im annektierten Ägäis-Mazedonien (aka Nord-griechenland), unter härtesten bedingungen gezwungen eine ERFUNDENE Sprache, Geschichte und Kultur anzunehmen :!:

    Durch diese beiden Zwangsmechanismen, bevölkerungstausch und Zwangsgräzisierung, hat man nun versucht einen lebensfähigen künstlichen Staat namens griechenland zu bilden.
    in den okkupierten makedonischen gebiet (Ägäis-Mazedonien) zählte man VOR diesen Zwangsvertreibungen über 1,7 Mio ethnische Makedonier….weit über 500.000 würden vertrieben, die restlichen wurden aufs schlimmste einer Gräzisierung ausgesetzt.
    Den Makedoniern wurde es verboten ihre Sprache zu sprechen ihre Kultur auszuleben und ihren Nachkömmlingen wurden von klein auf mit griechischen lügen das Gehirn gewaschen :!:
    Bei vielen dieser ethnischen Makedonier hat diese schlimme Prozedur gefruchtet, aber viele haben sich auch gegen diese schmerzliche Gräzisierung gewährt und weiterhin an ihren Kindern die makedonische Tradition weitergegeben und ihnen die Wahrheit über die griechischen Okkupatoren erzählt…sodass wir heute in ganz kriechenland durch geburtenzuwachs eine ethnischen Minderheit von weit über 3 Mio. MAZEDONIERN haben :!:

    Die angst griechenlands vor den namen makedonien und den makedonieren

    Das oben beschrieben Schicksal der Mazedonier ist der wahre Grund für die Weigerung griechenlands unseren Staat Makedonien und das makedonische Volk anzuerkennen.
    Denn würde dies geschehen, würden zwei Sachen passieren

    1
    Reparationszahlungen müssten an die vertriebenen Makedonier geleistet werden.
    Es laufen ohne hin schon Klagen von vertrieben gegen dieses Verbrechen welches dieses Jahr noch vor Gericht verhandelt werden. Die Forderungen belaufen sich zunächst nur auf 5billionen € Schadensersatz :!:

    2
    Griechenland würde im nu als, ohnehin schon künstlicher Staat, aufhören zu existieren, einerseits wegen den immensen Reparationforderungen und andererseits wegen der nicht Homogenität dieses Staates…dies ist auch der Grund wieso griechenland KEINERLEI Minderheiten anerkennt, sich selber aber als 99% ethnisch homogenen staat sieht ;)

    Genau dies und nichts anderes steckt hinter dem namensstreit Makedoniens vs griechenland.
    Die abscheuliche Wahrheit dieser Faschistischer unmenschlichen Treibens welche heute noch praktiziert wird, soll verheimlicht werden :!:

    Resumé
    Der griechiesche Retortenstaat wird bis zum Jahre 2013 nicht mehr existent sein.
    In griechenland herrscht seit Dezember 2008 bürgerkriegsähnliche Zustände, nur will es in Europa niemand sehen.
    wer glauben möchte dass die Unruhen NUR wegen des vom Polizisten erschossenen Jugendlichen entfachten, der glaubt auch an die anderen Märchen die man uns jeden tag in den Nachrichten auftischt.
    Der wahre Grund liegt, wie wir nun wissen, in der absolut NICHT HOMOGENITÄT dieses Pseudo staates griechenlands
    Die herrschenden faschistischen Machthaber in griechenland sind immer noch vasalen der damaligen und der neuen GROSSMÄCHTE :!:

    jedoch ist dieses Mischvolk, das heutige griechische Volk, genauso ein Menschen wie jeder anderer auch, unabhängig seiner Hautfarbe, Glaubens und ethnischer Herkunft, mit Gefühlen und mit der Fähigkeit nach zu denken, dieses griechische Volk ist nun auf Identitätssuche und fängt an nach IHRER familiären Wurzeln zu suchen und wir

  • DIE MAKEDONIER in aller Welt sind erwacht und mit jedem Tag wächst unsere Erkenntnis darüber was unser Volk im okkupierten Ägäis-Makedonien erleiden musste.
  • Mit jedem Tag wächst unser Hass gegen die Faschisten in griechenland die LEID über uns gebracht haben :!:
  • Mit jedem Tag an dem die kriechen uns Makedonier und unseren Staat Republik Makedonien nicht anerkennen und uns zwingen einen anderen Namen anzunehmen, wächst die Wut in uns :!:
  • Mit jedem Tag wächst unser willen, unsere Vorfahren zu ehren die durch ALLE Zeitepochen MAKEDONIER waren, den Makedonismus durch die gesamte Welt verbreiteten und für MAZEDONIEN ihr Leben geopfert haben :!:
  • Nichts ist härter als der Wille eines Menschen, strebend nach Gerechtigkeit, wieder Gutmachung und Rückgabe der okkupierten Mazedonischen Gebiete, und dieser Wille ist bei den Makedoniern stärker denn je :!:
  • Uns Makedonier gab es zu Anbeginn der zeit, unsere Vorfahren schenkten der Menschheit ihre Götter, ihre Kultur, ihre Religion, ihre Sprache und Schrift, und nun möchte man sich nicht mehr daran erinnern und demontiert/negiert das erbe MAKEDON´s :?: :!:

    Egej, Vardar, Pirin, Mala Prespa, Golo Brdo, Gora, Prohor Pchinski = MACEDONIA

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  • Diese Ikonostase ist von “Gavril Atanasov” kreiert worden und ist zu finden in dem Ort “Berovo Maleshevia” (Makedonien).
    Hergestellt im Jahre 1877 und der Schöpfer hat deutlich seine Arbeit signiert….

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    Ikona_Gavril_Atanasov.jpg (162 KB)

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    Ikonopisec_Gavril_Atanasov_Makedone.jpg (85 KB)

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    Ikonopisec_Gavril_Atanasov_od_selo.jpg (136 KB)

    Transliteration
    Ikonopisec Gavril Atanas: Makedonec od selo Berovo Maleshevia 1877 godina

    Übersetzung
    Ikonenmaler Gavril Atanas: Makedonier aus dem Dorf Berovo Maleshevia 1877 jahr

    Anmerkung
    Nun fragen sich sicherlich einige verwirrte Außenstehende Beobachter, wie kann dies sein, die griechen behaupten doch felsenfest, dass wir Makedonier eine Erfindung Marschall TITO´s sind und er uns so ca. 1944 erfunden hat (gründung Jugoslawiens)…
    wenn ich nun ein verwirrter Mensch wäre, müsste ich mir nun folgende Frage stellen…
    Wo zum Teufel ist diese verdammte griechische Zeitmaschine hin?
    Bestimmt ist sie defekt, denn sonst würden die griechen sie benutzen um uns verfluchte “Makedonen” ein für alle mal auszumerzen, der optimle Zeitpunkt dafür wäre, als Filip II Vater von Aleksander, (der große) 338bc in Heronea die Hellenen unterjochte und sie geschichtlich ausrottete…
    Verflucht, das geht aber auch nicht, denn sonst könnten die griechen heute ja keine makedonische Geschichte klauen und sich mit fremden Federn schmücken wenn es uns Makedonier nicht gegeben hätte…verfluchte temporale Paradoxien aber auch

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    ImageBanana - haue.gif

    Die Hellenen und die griechen
    Um Missverständnisse zu vermeiden möchte ich hier diese beiden Begriffe erklären…. Hellenen / griechen:

    Die Hellenen

  • Die Hellenen waren in der Antike ein NICHT-Mazedonisches Volk, welches eine NICHT-Mazedonische Sprache benutzten, sie Verstanden die Mazedonier NICHT, dies ist in unzähligen historischen Überlieferungen ein Faktum.
  • Die Hellenen sind ca. 700-900bc in den Gefilden des Peleponnes eingewandert und besiedelten den Mazedonischen Ort HELEA, dieser Ort war auch der Namensgeber dieser Rasse eingewandert aus dem nordöstlichen Gebiet von Afrika.
  • Die Hellenen waren NICHT in einem Königreich geordnet wie es Mazedonier waren, sondern waren in Stadtstaaten unorganisiert.
  • Die Hellenen wurden geschichtlich am 2.August 338bc ausgelöscht, nachdem der Mazedonische Kaiser Filip II mit seinem Sohn Aleksander III (von Mazedonien / der große)und ihre Mazedonische FALNGA, bei der Schlacht von Heronea die gegen die Mazedonier Verbündeten Hellenischen Stadtstaaten überrannten und ein Gemetzel nie gesehenen Ausmaßes vollzog.
  • Die griechen

  • Die griechen als Ethnikum im eigentlichen Sinne wie es im Duden unter Ethnie zu finden ist, existiert NICHT, denn griechenland würde 1832 sozusagen „geboren“, konstruiert um es genauer zu definieren.
    Ein kleiner kostenloser Abriss der Geschichte, um zu verstehen aus welchen Ethnien/Rassen griechenland besiedelt ist und um hinter den Kolissen des Makedonisch-griechischen Namensstreits zu blicken…
  • Nach dem Fall Carigrad´s (Konstantinopel) am 29. Mai 1453, und der Auflösung des Mazedonischen Reiches (besiegt durch die Osmanen und verraten von der Katholischen Kirche), blieb Mazedonien vier Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft.
    Der am 25. März 1821 begonnene Unabhängigkeitskampf gegen die Osmanen führte nach 8 blutigen Kriegsjahren und der zögernden Intervention Großbritanniens, Frankreichs und Rußlands ( Höhepunkt; Vernichtung der ägyptischen Flotte am 20. Oktober 1828 bei Navarino) zum Londoner Protokoll vom 22 März 1829.
    In diesem Portokoll wurde ein Teil des osmanischen Reiches zu dem neugeschaffenem Territorium „griechenland“, einem dem Sultan tributpflichtigen Fürstentum erklärt. Im September 1829 erzwang Rußland im Frieden von „Adrianopel“ von den Osmanen die prinzipielle Zustimmung zur Autonomie griechenlands. Ein halbes Jahr später wurde durch das Londoner Portokoll vom 22 Januar 1830 dasselbe Territorium als unabhängige Monarchie griechland errichtet. Als das junge Königreich griechenland im Jahre 1830 gegründet wurde, zählte es damals kaum über 500.000 Einwohnern, und als ein Trümmerhaufen aus dem zehnjährigen Kämpfe, den es allerdings auch mit fremder, tatkräftiger Hilfe nicht bestanden hatte, gäbe es griechenland heute auch gar nicht.
    Doch dauerte es noch einmal bis zum Februar 1830, bis sich die Londoner Konferenz zu einem neuen Beschluss durchgerungen hatte. Die drei Mächte postulierten jetzt die volle Souveränität griechenlands. Für die Londoner Konferenz, die über die Neuordnung des Orients zu entscheiden hatte, stand gar nicht die Schaffung eines lebensfähigen griechischen Staates im Vordergrund, sondern die gegenseitige Kontrolle ihrer Mitglieder. 1831 gestatteten die Schutzmächte griechenland den Rückkauf von Akarnanien und Ätolien. Und durch die londoner Konvention vom 7. Mai 1832 unter den Schutz der drei Großmächte gestellt, gewährten dafür 1832 einen Kredit von 60 Mio. Francs und verstärkten so ihren Einfluss. Unter britischen Druck einigten sich die Schutzmächte England, Frankreich und Rußland auf der Londoner Friedenskonferenz im Februar 1832 auf Prinz Otto I., zweiter Sohn König Ludwigs von Bayern, als künftigen Herrscher des neuen griechenland. Ein neuer Staat war geboren – und mit ihm Probleme, an denen er zugrunde gehen sollte.
  • Prinz Otto I., der Fremde, wollte den neuen griechen ein grieche sein. Er ging ja nicht allein nach Griechenland. Fast 10.000 Bayern stellten sich in seinen Dienst und den des neugeschaffenen Staates. Beamte, Offiziere, Soldaten sowie Lehrer, Ärzte, Architekten, Wissenschaftler. (siehe dazu das Buch „Bayern in Griechenland“).
    Während sich der bayerische Prinz und seine Beamten nach Kräften bemühten, den neuen griechenstaat auzubauen, trafen sie weder auf Spuren von den Hellenen und noch auf irgendwelchen bedeuteten Überreste der Stadtstaaten.
    In der damaligen Zeit überlieferte der Schriftsteller Jakob Philipp Fallmerayer (1790-1861) in seinem Buch „Geschichte der Halbinsel Morea (Peleponnes)“ die Geschehnisse am Ort.

    „Makedonische, Albanesische und Türkische Bevölkerungen begegnen uns überall; nur die alten klassischen sind nirgends mehr zu aufzufinden. Es ist hier eine ganz neue Welt entstanden. Und ich glaube nicht, daß jemand in dem folgenden Namensverzeichniss die alte arkadische Welt des Pausanias und Strabo zu erkennen vermöge. Kein Tropfen alten Hellenenblutes fließt in den Adern der jetzigen griechen… Die heutigen Bewohner von Attika sind von einem Ende der Provinz zum anderen eingewanderte, auf den Ruinen des Altertums angesiedelte, christliche Albaner, Albanesen, Skipetaren – eine Art doppelsprachiger frommer Barbaren der anatolischen Kirche, ein Viehzucht und Ackerbau treibendes Volk mit einem eigenem Dickschädel und rüstigem, schlankem Körper, ein durchaus gesundes und unverdorbenes Blut, arbeitsam, gewerbig, nüchtern, aber ohne Literatur, ohne Buch und selbst ohne Alphabet. Es sind nur noch die zu Morea gehörigen Inseln Spessa, Hindra und Poros übrig. In diesen fließt aber das reinste albanische Blut ohne fremde Zutat; hier ist das Hauptquartier der Schkipitaren, hier der Mittelpunkt aller Macht, Intelligenz und Reichtümer dieser auf hellenischem Boden eingebürgerten Fremdlinge“.

  • Der Geschichtsschreiber Zevgos sprach von der Verschmelzung verschiedener Völker im Rahmen eines komplizierten Prozesses sozioökonomischer Entwicklungen und national-religiöser Klassenkämpfe.
    Bei der Aufzählung der verschiedenen Völker erwähnte Zevgos nebst Albanern (Arvanites) und Wallachen auch die Makedonen. Es gäbe keine Zweifel daran, dass in deren Adern der heutigen Bewohner griechenlands nur fremdes Blut fließe.
    Die meisten Bewohner waren Makedonier, islamisierte Makedonier und Wallachen, zum größten Teil Analphabeten. Damals waren nur Priester und sehr wohlhabende Leute gebildet. Deswegen brauchte man viele Lehrer, die die neue Sprache und das neue Alphabet den griechen lehren sollten.
  • Was war das für eine Sprache/Alphabet?!

  • Man bediente sich der alten Lingua Franca KOINE.
    Diese Sprache wurde für das neue makedonische Zarenreich von dem Allround Genie dem Mazedonen Aristotel entworfen, welche sich von Pella nach Memphis, von Alexandria bis zu den Ufern des Kaspischen Meeres, von Samarkand bis zum Delta des Indos erstreckte. Die Verständigung zwischen den vielen Völkern seines Reiches wurde dadurch erleichtert, dass eine Art „makedonische Amtssprache“ eingeführt wurde, welche auf den verschiedenen Umgangssprachen der unterworfenen Völker basierte. Diese Gemeinsprache aus der makedonischen Zeit, die sogenannte KOINE, ist also aufgrund der Eroberungszüge Aleksandars von Mazedonien (der große) entstanden. Aufbauend auf mazedonische Sprachelementen, hatte sie sich seit dem 4 Jahrhundert bc stetig weiterentwickelt. Die anderen Völker durften zu dieser Zeit ihre Muttersprache beibehalten und zweisprachig aufwachsen. Diese Koinesprache wurde bis in die Zeit des Osmanischen Reiches als Amtssprache geführt, jedoch dann vom Arabischen verdrängt. Die Makedonische Weltkultur schuf damit die allererste gemeinsame „Handelssprache“.
    Die KOINE wurde auch für die Ausbreitung des Christentums bedeutsam, indem das Neue Testament, in der KOINE geschrieben wurde, an sich somit an alle Völker des makedonischen Kulturkreises wenden konnte.
  • Viele Schriftrollen und Bücher von der damaligen Zeit sind uns erhalten geblieben. Jedoch vermag KEIN grieche es zu verstehen, denn zwischen einen Text lesen und ihn auch zu verstehen liegen Welten. Um die an einem einfachen beispiel zu verdeutlichen…
    ein muslimischer Türke der den KORAN im Originalem liest, also auf Arabisch mit Arabischen Schriftzeichen, MUSS vorher die Phonetik der arabischen Buchstaben erlernen (Koranschule), jetzt kann der Muslim Türke den KORAN lesen ABER immer noch NICHT verstehen, denn er kann ja nicht arabisch sprechen, sondern nur lesen ;)
    genauso verhält es mit den griechen und deren DUMMER propaganda a la,
    „ABER AUF DEN ALTEN MÜNZEN VON FRÜHER STEHT DOCH ALLES AUF griechisch“ erst Gehirn einschalten, dann Propaganda verbreiten @dumme griechische NeoFaschisten.
  • ERGO, das heutige griechische Mischvolk, bestehend aus den verschiedensten Ethnien, hat NICHTS aber auch gar NICHTS mit dem Volk der Stadtstaaten (Hellenen) aus der Antike gemeinsam.
    Und hierin liegt auch die Wurzel allen Übels worauf man den Namensstreit zurückführen kann, nämlich den Kleinen Mann auf der Strasse im deutschsprachigen Raum, EU, Welt, diese wichtigen Informationen vorenthalten um die etablierte Mainstream Meinung weiterhin aufrecht zu erhalten und somit die Weltbevölkerung weiterhin zu täuschen.
    Denn die wahrheit würde ein Zusammenbruch dieses künstlichen staates namens griechenlands zur folge haben und die Gerechtigkeit und die Wahre geschichte würde wieder hergestellt aber dies wollen die Mächte, welche hinter griechenlands Gründung standen, NICHT aber wie lange sie noch die Wahrheit/Gerechtigkeit entgegenwirken können, ist nur noch eine frage der ZEIT

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  • Mazedonien auf Landkarte von 1683 !

    Diese Karte ist von Allain Manesson Mallet’sDescription de L’Univers de L’Europe Ancienne et Moderne”.

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    Allain_Manesson_Mallet_s_macedonia-map.jpg (170 KB)

    Frage
    Wie gut auf der Karte zu erkennen ist, sieht man den Namen M A C E D O N I É
    aber wieso zum Henker ist denn dort nicht “G R É C E” zu lesen ???

    Antwort
    WEIL ES ZU DIESER ZEIT NOCH KEIN GRIECHENLAND GAB !
    DAS ALLERERSTE GRIECHENLAND WURDE 1832 GESCHAFFEN !
    VOR 1832 EXISTIERTE NIE UND NICHTS GRIECHISCHES !

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    Voden_Edessa_in_Macedonia_from_1916-1918.jpg (59 KB)

    Das Bild ist aus der Mazedonischen Gemeinde “VODEN“.
    Zu dieser Zeit (1916-1918) ist der aufdiktierte gräzisierte Namen “Edessa” noch nirgends bekannt.
    Erst um die Jahre 1930 wurde “VODEN” von der damaligen faschistischen Regierung Zwangs gräzisiert um ALLES MAKEDONISCHE zu tilgen



    LISTE ALLER IN “ÄGÄIS-MAKEDONIEN” ZWANGS GRÄZISIERTEN ORTSCHAFTEN, STÄDTE, GEMEINDEN, BEZIRKE…


    Makedonische Toponyme Gräzisierte Namen
    Armensko Alonas
    Balgarsko-Blatsa Oksies
    Banica Vevi
    Barovica Kastaneri
    Belotinci Levkoia
    Berista Ptelea
    Besvinia Sfika
    Bituse Parorion
    Bizovo Megaloplatanos
    Blace Ahladia
    Blaci Oksies
    Bobchor Pimenikon
    Bobista Verga
    Boevo Katsanovo
    Bogacko Ajos Nikolaos
    Bojmica Aksiupolis
    Boresnica Palestra
    Boriani Ajos Atanasios
    Borislav Periklia
    Borovo Potami
    Bozec Atira
    Brest Akrolimnion
    Bresteni Kria Nera
    Breznica Vatohorion
    Bruhovo Kokina
    Buf Akrita
    Bugarievo Karavias
    Buk Paranestion
    Bukovo Oksia
    Bulamasli Akakies
    Bultista Profitis Ilias
    Butkovo Kerkini
    Chavdar Psomotopi
    Chegan Meteora
    Chereshnitsa Polikerason
    Chereshovo Pagoneri
    Chernak Strotis
    Cherna-reka Karpi
    Chernovishta Mavrokampos
    Chetirok Mezopotama
    Chiflik Triha
    Chushuligovo Anagenizis
    Dabovo Valtotopi
    Dambeni Dendrohori
    Darovo Ketrokampos
    Demir.Hisar Sidirokastron
    Derveni Akritodohori
    Dobrol ishta Kalohori
    Dolno Rodivo Kato Korifi
    Dolno Garbali Kato Surmena
    Dolno Kleshtino Kato Klene
    Dolno Kotori Kato Idruza
    Dovista Papas
    Dracevo Levkotea
    Dragomanci Apsalos
    Dragomir Vapsiohori
    Dragos Zevgolatio
    Dramendzik Drakontion
    Dranic Antifilipi
    Dravunista Geraki
    Dremiglava Drimos
    Drenoveny Kranionas
    Drenovo Glikoneri
    Drenovo Monastiraki
    Dreveno Pili
    Druska Drosia
    Dudular Djavata
    Dupiak Dispilion
    Durgutli Nigdi
    Dutli Eleon
    Dzuma Amigdala
    Egri Dere Kalitea
    Ehatli Kavalaris
    Ekshi-su Ksino Nero
    Elesnica Fea Pitra
    Elevo Lakia
    Elsen Karperi
    Ezerec Petropulaki
    Fetista Pola Nera
    Fotinista Fotini
    Fotovista Valtohoro
    Frankovica Ermakia
    Fuceli Semeli
    Fustani Evropos
    Galista Omorfoklisia
    Garbasel Kastanies
    Garipci Hloronomos
    Garljanl Hionaton
    Gaskarla Kalohori
    Gavalanci Valtudi
    Gavrista Dorotea
    Gedi-Dermen Eptomili
    German Shistolitos
    Gevsekli Rematia
    Gjulobasi Pikrolimni
    Gjumenic Stiva
    Gjundzeli Vamvakuza
    Gjupcevo Gipsohori
    Gjuredzik Granitis
    Gjuvezna Asiros
    Globostica Kalohorio
    Gola Korifes
    Golem Besik Megali Volvi
    Golem Sevidrik Megalokampos
    Golisani Levkadia
    Golo-selo Gimna
    Gorenci Korisos
    Gorna Nuska Ano Dafnudi
    Gorni Postular Ano Apostoli
    Gornica Kalivrisi
    Gorno Garbali Ano Surmena
    Gorno Karadzakjoj Monoklisia
    Gorno Klestino Ano Klene
    Gorno Krusare Ekso Asladohori
    Gorno Krusovo Ano Kervilion
    Gorno Papratsko Ano Fterias
    Gorno Pozarsko Ano Lutraki
    Gorno Rodivo Ano Korifi
    Gorno Selo Ano Vermion
    Govlishta Krokos
    Gradishte Kiros
    Gradobori Pentalofos
    Granci Ftelia
    Granichevo Krioneri
    Grazhden Vronteron
    Gropino Voltolivado
    Gugovo Virita
    Gurbesh Agriosikia
    Hadji-bejlik Vironia
    Hadzl-bajramli Teodosia
    Harava Polikilon
    Harman-kjoj Stadmos
    Harsovo Herson
    Hasanovo Mezohori
    Haznatar Hrizohorafa
    Hedzik Fikiros
    Hedzik Filiros
    Hodzovo Karidia
    Holeva Amision
    Hrupishta Argu Oresticon
    Ilezli Inoi
    Indzes Eratni
    Ineovo Avrini
    Isirli Platanotopos
    Istrane Perasma
    Izbishta Agriokerasia
    Izglibi Poria
    Izvor Pigi
    Jadzilar Ksilokeratia
    Janes Metaliko
    Janikia Askos
    Janoveni Janohori
    Janozli Karpofonon
    Jaramzli Ajdonia
    Javor Diamezon
    Javorjani Platani
    Javornica Nea Kuklina
    Jundzular Kimina
    Kadinovo Galatas
    Kajacali Triadi
    Kajali Vrahia
    Kajljar Ptolemes
    Kalevista Kali Vrisi
    Kalinovo Sutojaneika
    Kaljani Eani
    Kamenik Petrias
    Kandza Aniksia
    Kapinjani Eksaplatanos
    Kara-bej Karna
    Kara-bunar Angelofrori (Solun region)
    Kara-bunar Mavroneri (Kukus region)
    Kara-bunar Mavropigi (Kozani region)
    Kara-cali Kaliroj (Seres region)
    Kara-cali Mavrodendr (Ber region)i
    Kara-cali Mavrovatos (Drama region)
    Kara-cukali Kardia
    Karad-ilar Drepanon
    Karadza Evangelizmos
    Karadza kjoj Tolos (Drama region)
    Karadza-kjoj Kartera (Lagadina region)
    Karadzova Elafohori
    Karagac Mavrodendri
    Kara-mahala Koronia
    Karamanli Ajos Kozmos
    Karandzilari Zarkadia
    Kara-tepe Mavrolofos
    Karcovo Koridohori
    Kardzalar Adendron
    Karilova Zardadion
    Karladovo Milias
    Karlakovo Mikropolis
    Karrcista Polianemon
    Katranica Pirgi
    Katun Dipotama
    Kavadzik Levkadi
    Kavakli Egiros (Drama region)
    Kavakli Perintos (Kukus region)
    Kazanovo Kotili
    Kiklova Kastanies
    Klabucista Poliplatanos
    Kladorobi Kladorahi
    Klepusna Agriani
    Klisali Prositis
    Kobalica Kokinogia
    Kocan Rizana
    Kocana Perea
    Kocani Kostani
    Kokova Polidendri
    Kolarica Manjaki
    Komarjan Kimaria
    Konica Pevki
    Konikovo Stiba
    Konomladi Makrohori
    Konsko Talakini
    Konuf Elos
    Korcak Mirini
    Kornisor Kromni
    Kosinec Jeropigi
    Kosinovo Polipetron
    Kostur Kastoria
    Kosturjani Ksifonia
    Kozusani Filotia
    Kramca Mezovunos
    Kranista Dendrari
    Krastali Korona
    Krecovo Ajos Jorgios
    Krepesino Atrapos
    Kroncelevo Kerasies
    Krusari Ampelies
    Krusoradi Ahlada
    Krusovo Ahladohori
    Kuckari Galini
    Kuckoveni Parama
    Kukus Kulkis
    Kula Paleokastron
    Kulakia Halastra
    Kumanic Daston
    Kumanicevo Litia
    Kurcova Liebra
    Kusovo Kokina
    Kutles Vergina
    Kutuger Kesariana
    Labanica Ajos Dimitrios
    Ladza Terma
    Lagina Litokastron
    Lagino Triantafilia
    Lakavica Mikromilia
    Lanki Mikrolimni
    Latrovo Hortero
    Lehovo Krasohori
    Lelovo Ajos Antonios
    Lembed Evkarpia
    Lerin Florina
    Leskovec Leptocaries
    Leskovo Tria Elata
    Lestan Farasinon
    Leveni Vasiludi
    Liban Skaloti
    Libanovo Eginion
    Licista Polikarpos
    Likovan Ksilopolis
    Likovista Likojani
    Lipus Filira
    Lise Ohiron
    Ljubetino Pedino
    Ljumnica Skra
    Losnica Germas
    Lovca Akrohori (Seres region)
    Lovca Kalikarpon (Drama region)
    Lozanovo Palefiton
    Lozica Mezolofos
    Ludovo Kria Nera
    Lugunci Langadia
    Lukovic Sotira
    Luvradi Skieron
    Macukovo Evzoni
    Mahaledzik Milorema
    Malak Besik Mikra Volvi
    Malko-Osmanli Kosmiti
    Malovica Hiliolustro
    Markovjani Markohori
    Mavrovo Mavrohori (Kostur region)
    Mavrovo Mavruda (Lagadina region)
    Mec Mezi
    Medovo Milionas
    Menteseli Eli
    Mentesli Moshuia
    Merjan Ligaria
    Mertatevo Ksirotopos
    Meseli Drias
    Mezdurek Melisurgio
    Milovo Megali Gefira
    Mirovo Eliniko
    Mokreni Variko
    Mokro Polikrinos
    Morafca Antigonia
    Mramor Kapetanudi
    Mrsna Gonimon
    Muncino Lekani
    Munuhi Mavrotalasa
    Muralar Pelagros
    Muralti Skopos
    Murodonli Mirovliton
    Mursali Monokaridia
    Musacali Aetofolia
    Muselim Aedonokastron
    Muska Kudunia
    Mutulovo Metaksohori
    Negocani Niri
    Neret Polipotamos
    Nesram Nestorion
    Neveska Nemfeon
    Nevoleni (Dolno) Vamvaria
    Nevoleni (Gorno) Skopia
    Nigoslav Nikoklia
    Nivica Psarades
    Novi grad Ve Gora
    Novo Selo Korfula (Kostur region)
    Novo Selo Nehorion (Lagadina region)
    Novoselci Joromilos
    Novoselsko Nea Komi
    Obor Aravizos
    Obsirena Etnikon
    Okcilar Toksote
    Oladzak Platamon
    Olista Melisotopos
    Omotsko Livdadotopos
    Orchovica Pevkodazos
    Organdzilar Sapeon
    Orizarci Rizia
    Orizari Rizarion
    Orljak Strimonikon
    Orman Kato-Levki
    Ormanli Dasohori (Seres region)
    Ormanli Polikarpos (Drama region)
    Ormanovo Dasero
    Orovo Karie
    Osani lnoi
    Oshchima Trigonon
    Osin Argangelos
    Osljani Ajos Fotini
    Oslovo Panagica
    Osmanica Kalos Agros
    Osmanli Hrisokastron (pravista)
    Osmanli Neromilos (Halkidiki region)
    Ostica Mikromilia
    Ostrovo Arnisa
    Palmes Kastanusa
    Papli Levkonas
    Paprat Pontokerasia
    Pastrovo Kalikrunon
    Patele Pontokerasia
    Paticino Patima
    Pazarlar Agora
    Pazarli Dikorfon (Halkidiki region)
    Pazarli Melansion (Kukus region)
    Pejkovo Ajos Markoc
    Pelkati Monopili
    Pemovali Aja Ekaterini
    Pesjak Amudara
    Pesocnica Amohori
    Petgas Pentalofon
    Petorica Hrizohori
    Planica Fiska
    Plasnicevo Kria Vrisi
    Plesevica Kolhiki
    Plevna Petruza
    Plugar Ludias
    Pocep Margarita
    Podgorjani Podohorion
    Poljani Polikarpi
    Popovo Miriotiton
    Porna Gazoros
    Postol Pela
    Potores Aja Kiriaki
    Pozdivista Halara
    Prahna Aspro
    Prebadiste Sosandra
    Pribojna Vunohoron
    Prosenik Skotusa
    Prosocen Pirsopolis
    Provista Palekomi
    Pselsko Kipseli
    Psora Ipsilon
    Puljovo Termopigi
    Purlida Konhilia
    Radigoze Aja Ana
    Radomir Asvestario
    Radovista Rodjani
    Radovo Haropo
    Radovo Krateron
    Radunista Kria Vrisi
    Ragjan Vati
    Rahmanli Antigoni (Kukus region)
    Rahmanli Eleuza (Lerin region)
    Rahmanli Galina (Kozani region)
    Rahovica Marmaras
    Rahovo Mezorahi (Drama region)
    Rahovo Rahia (Ber region)
    Rajkovci Kapnotopos
    Rakistan Katahloron
    Rakita Olimpias
    Ramel Rahona
    Ramna Monoliti (Dojran region)
    Ramna Omalo (Enidze Vardar region)
    Ranislav Agati
    Rapes Drepani
    Rasovo Limon
    Ravenia Makriplagi
    Ravica Kalifiton
    Ravna Isoma
    Razenik Haradra
    Rehimli Mezia
    Resen Sitaria
    Resilovo Haritomeni
    Retini Riakon
    Revani Dipotamia
    Rizovo Rizo
    Robovo Rodonas
    Rudino Aloras
    Rulja Katohori
    Rula Kottas
    Rumbi Lemos
    Rum-Saret Vromosiria
    Rupel Klidion
    Rusilovo Ksantogia
    Rusovo Makroliti
    Ruzeni Rizohori
    Sabotsko Adrea
    Sadina Karavi
    Sakafca Evadohori
    Sakulevo Marina
    Salamanli Galikos
    Samokovov Domatia
    Saraci Falara
    Saradza Valtohori
    Saraj Sholarion
    Sarakinovo Sarakini
    Sari-gjol Kriston
    Sarmusalari Kokinohori
    Sar-pazar Antofiton
    Sborsko Revkoton
    Sehovo Idomeni
    Seljani Mezorena
    Semasi Kremaston
    Sendelcevo Sandali
    Seneleli Rodokipos
    Seremeti Fanarion
    Serermli Kserovrisi
    Seslovo Sevaston
    Setina Skopos
    Setoma Kefalari
    Sevendekli Eptalofon
    Severjani Vorino
    Sfilci Hromion
    Sicevo Sidirohori
    Siderova Mezovuni
    Sivri Nea Mahala
    Skrizevo Skopia]
    Slalina Hrisi (Voden region)
    Slalina Hrisi (Kostur region)
    Slimista Milica
    Sliveni Koromilia
    Smol Mikron Dasos
    Smurdes Krustalopigi
    Sokolovo Parapotomos
    Solun/Salonika Thessaloniki
    Sosuri Nimfi
    Spanci Fanos (Lerin region)
    Spanci Latomi (Kukus region)
    Spatjovo Kimezis
    Spirlitovo Plagiari
    Sporlita Elefina
    Srebreni Asprogia
    Starcista Peritori
    Staricani Lacomala
    Statica Melas
    Stavrovo Stavrodromi
    Straista Ida
    Strezovo Argirupolis
    Strupino Likostomon
    Subas-kjoj Neon Suli
    Sufilar Angelohori (Halkidiki region)
    Sufilar Angelohori (Pravista region)
    Suha-banja Ksilotros (Nigrita region)
    Suha-banja Paliotros (Lake Tahino)
    Sujudzuk Lima
    Sulovo Amaranta
    Sveta Nedelja Aja Kiriaki
    Sveta Petka Aja Paraskevi (Lerin region)
    Tagramisevo Idromilos
    Tarlis Sidirohori
    Tarnovo Ankatoton
    Tarsje Trivunon
    Tehovo Karidias
    Tekeli Sindos
    Tekri Paralimni
    Tekri-Vermisli Kserorevma
    Telkili Petralona
    Tikisli Talasia
    Tikveni Kalokinton
    Tiolista Tihion
    Tohova Palionelines
    Toilar Peristeri
    Toma Avgo
    Topci Gefira
    Topcilar Ajos Dimitrios
    Topljani Jorgjani
    Topola Kiriaki
    Topoljan Hrizo
    Topolovo Nea Tiroloi
    Trebeno Kardia
    Trebolec Tripolis
    Trepista Ajos Hristoforos
    Tresino Ormai
    Trifulcevo Trifili
    Trihovista Kamiohori
    Tuhol Pevkos
    Tukica Trias
    Tukovo Leptokaria
    Tumba Emvolos
    Turbes Makriotisa
    Turceli Trakiko
    Turje Korifi
    Turmanli Rodonia
    Tursko selo Milopotamos
    Tusilovo Stadis
    Tusin Aetohiri
    Udzana Komninon
    Ugurli Peristereon
    Vageni Sevastia
    Valcista Domeron
    Valgaci Kampohoro
    Valkojanovo Liki
    Valkovo Hrisokefolos
    Varbjani Itea
    Vardarovci Aksiohori
    Vardino Limnotopos
    Vardrista Milotopos
    Varlankza Agroniri
    Vartokop Skidra
    Vartolom Ajos Vartolomeos
    Vates Nea Epivate
    Vazme Ekzohori
    Veldziler Dimaros
    Velisti Levkopigi
    Verzjani Kato Psihiko
    Vestica Angelohori
    Vetrina Neo Petrici
    Veznik Monikos
    Virlan Anavrito
    Vishani Vissinia
    Visocan Ksiropotamos
    Visoka Osa
    Vitan Votani
    Vitivjani Polifiton
    Vitovo Delta
    Vladikovo Oropedion
    Vladovo Agras
    Voden Edesa
    Vojvodina Spilia
    Volcisia Idoea
    Volovot Nea Santa
    Voronos Kikomidinon
    Vosova Sfikia
    Vostarani Meliti
    Zarnovo Kato Nevrokopion
    Zabrdeni Lofi (Lerin region)
    Zabrdeni Melantion (Kostur region)
    Zagoricani Vasilias
    Zahardzi Tagarades
    Zarovo Nikopolis
    Zdralci Ampelokipi
    Zdravik Draviskos
    Zelegozdi Pentavrison
    Zelenice Sklitron
    Zelin Heliodendron
    Zensko Ginekokastron
    Zerveni Ajos Antonio
    Zhelevo Andartikon
    Ziljanovo Nea Zihni
    Zimbjul mahala Pevkolofos
    Zorbatovo Mikro Monastiri
    Zulica Spitea
    Zupanista Anolevki
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  • Der Griechischer Gelehrte “Evangelos Kofos” nahm das Volk der Republik Makedonien, in seinem Buch “Nationalism And Communism In Macedonia” von 1964, schon wahr.

    Dieses damalige Griechenland hatte keinerlei Probleme mit unserem Namen Makedonien oder sogar “Republik Makedonien”

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  • Bild der “Volturno”

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    Am morgen des 9 Oktober 1913, brach ein Feuer am Bord der „Volturno“ aus, mitten im Atlantik auf hoher und stürmischer See. Wodurch wurde das Feuer ausgelöst? Es scheint so, dass niemand es sicher sagen kann. Vielleicht wurde es durch einen Russischen Passagieren ausgelöst der sich im Zwischendeck befand und dort geraucht hatte. Um zu vermeiden erwischt zu werden und eine Strafe von 5$ zu bezahlen, könnte er seine Zigarette durch ein Loch im Deck geworfen haben. Dort befand sich jedoch der Laderaum mit dem Gepäck, welches bald lichterloh brannte. Wahrscheinlicher aber könnte der Grund die gelagerten Fässer voller Chemikalien gewesen sein, die sich befreit haben während der unruhigen See und infolge dessen die Chemikalien in Flammen aufgegangen sind. Ungeachtet von der Unglücksursache, brach Feuer aus und breitete sich aufs ganze Schiff aus. 4 Besatzungsmitglieder verloren ihr Leben in den Flammen. 3 große Explosionen ereigneten sich. Ein Notruf war abgesetzt worden von der damals ziemlich neuen Funk Technik. Rettungsboote sind in die wilde See abgesetzt worden jedoch sind sie gekentert oder erdrückt worden.

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      11 Schiffe bestätigten den Notruf und schnellten zum Unglücksort, das erste Rettungsschiff war die „Carmania“. Hilfeversuche sind aufgrund der unruhigen See fehlgeschlagen. Das Schiff brannte weiter und die verzweifelten Passagiere versammelten sich achtern des Schiffes. Am nächsten morgen hat der Sturm nachgelassen und die See war ruhiger, ohne zweifelt ruhiger in rohöl, ausgelaufen aus dem Tanker „Narragansett“ . Die Rettungsflotte barg insgesamt 520 überlebende (laut des Berichts des Handelsministerium 457 Passagiere und 63 Mannschaftsmitglieder), wobei die „Große Kurfürst“ die meisten (106) aufnahm. Kapitän „Inch“ war die letzte gerettete Person aus dem sinkenden Schiff mit den Schiffspapieren in der Hand und seinem Hund in den Armen. Ergo starben 134 Menschen. Diese Ereignisse wurden bezeugt von der versammelten Rettungsflotte, der es viele, viele Stunden lang unmöglich war zu helfen bis sich die stürmische See beruhigt hatte.

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    Schauen wir uns nun an was die zeitungen berichteten,… zeitung ist von der “The Janesville Daily Gazette” Montag der 10 November , 1913.
    (hauptaugenmerk auf die verschiedenen ethnien !)

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    Hier ist eine Liste der überlebenden, welche zur Küste auf Ellis Island New York vom Schiff “Campanello” gebracht wurde.
    Kolu Sapundieff,interessant oder ?
    Die original Passagierliste der “Campanello”, Ellis Island Einwanderungsaufzeichnung
    (aufs Bild klicken um die Orginalgröße zu ersehen)

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    Ellis_Island_einwanderungsaufzeichnung.jpg (624 KB)


    Und hier der Passagier Vermerk von Kolu Sapundieff, ohne Zweifel Mazedonier.
    (aufs Bild klicken um die Orginalgröße zu ersehen)

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    sapundieff_volturno.png (81 KB)

      Beide vermerke, sind auf der homepage http://www.ellisisland.org/
      verewigt, sucht dort einfach nach “Kolu Sapundieff” und ihr werdet die Wahrheit erkennen und somit den griechischen lügereien leicht durchschauen können.

    Bemerkung:

  • Es gab, gibt und wird immer ein Makedonisches Ethnikum geben, auch wenn die Griechen noch so sehr die Wahrheit leugnen und verfälschen, alles können auch sie nicht vertuschen!
  • Entgegen der rassistischen Behauptungen der Griechen, dass das Makedonische Volk eine Erfindung TITO´s um 1945 ist, gibt es nun zwei Möglichkeiten
  • 1 TITO verfügte über eine ZEITMASCHINE
    oder
    2 Die Griechen sind die größten Lügner auf diesem Planeten.


    Zum Abschluss möchte ich noch zwei Deutsche Persönlichkeiten zitieren.

    Jakob Burckhardt:“Leider sind die Griechen, sobald sie nur schreiben konnten, ein Volk von Fälschern.”

      Rainer Meisner:“Bei den Griechen gehört die Lüge zum Leben, wie das Amen in der Kirche.”

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  • In dieser Quelle werden Makedonier schon 1765 als Flüchtlinge in Österreich erwähnt. Das Datum könnte jedoch noch vordatiert werden wie angegeben ist, da in der Quelle nur steht, wann das Österreichische Reich seine Grenzen vergrösserte in Richtung Siebenbürgen, die geschah 1765 und 1766 !

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    Das Zitat stammt von dem Buch “Austria: Vienna, Prague, Hungary, Bohemia, and the Danube; Galicia, Styria, Moravia, Bukovina, and the Military Frontier.” by J. G. Kohl, 1844, Seite 269.

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