makedonien Македонија Македонія Македония Makedonija Macedonia Makedonya Μακεδονία Maqedoni مقدونيا Macédoine Macedónia Macedònia Mazedonien מקדוניה Makedonien 马其顿 馬其頓 マケドニア 마케도니아 Makedonia Macedônia Makedonska มาซิโดเนีย मैसेडोनिया Ma-xê-đô-ni-amakedonien Македонија Македонія Македония Makedonija Macedonia Makedonya Μακεδονία Maqedoni مقدونيا Macédoine Macedónia Macedònia Mazedonien מקדוניה Makedonien 马其顿 馬其頓 マケドニア 마케도니아 Makedonia Macedônia Makedonska มาซิโดเนีย मैसेडोनिया Ma-xê-đô-ni-a
7 Mrz
Die Informationen aus diesem Buch, basieren auf unveröffentlichten Aktenbeständen des Politischen Archivs des deutschen Auswärtigen Amtes aus dem Zeitraum 1878-1914 
Die drei Nachbarstaaten Mazedoniens schlossen sich zum Balkanbund zusammen.
Man kann nicht sagen, sie hätten sich trotz aller ihrer sich gegenseitig ausschließenden – weil gleich gerichteten – Interessen „zusammengerauft”. So sah es nur nach außen hin aus. Ohne das Interesse der Entente-Mächte am Balkan, vielmehr an zusätzlichen Komplicen für ihren großen Kriegsplan, hätten die Balkanstaaten auch dieses Mal keinen gemeinsamen Nenner finden und den Angriffskrieg gegen das Osmanische Reich nicht wagen können. Aber seit der Tripel-Entente 1907 und seit Reval 1908 stand mehr auf dem Spiel.
Der Einsatz der Großmächte in diesem Spiel war Mazedonien. Das mazedonische Land und Volk wurde von der Entente „zum Abschuss frei gegeben”, um die Balkanstaaten auf dem Umweg über ihre Landgier an die Entente zu ketten und damit den südlichen Ring um die beiden deutschen Staaten zu schließen.
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Es hatten sich in den Akten bereits mehrfach Bestätigungen für die Annahme finden lassen, dass die Balkanstaaten sich wegen ihrer identischen Ziele kaum auf eine gemeinsame Allianz würden einigen können. Wie der Kaiserliche Botschafter in Rom, Graf Solms, berichtete, teilte auch der italienische Min.Präs. Crispi diese Einstellung:„Herr Crispi sagte mir, er glaube nicht an eine Griechisch-Serbisch-Montenegrinische Allianz. Das Hindernis für solche Balkanallianzen sei Macedonien, welches Serbien, Bulgarien und Griechenland gleichmäßig als ihr Erbe betrachten.”
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Offenbar war es für den russischen Außenminister eine Selbstverständlichkeit, von ‘Mazedonien’ zu sprechen, wenn er Mazedonien meinte, und nicht etwa von Bulgarien oder Südserbien und schon gar nicht von Griechenland, nicht einmal von der Türkei; und er war objektiv genug, den Ausdruck ‘nationale Vereine’ zu benutzen, womit er als Kenner der Lage in erster Linie nur die mazedonischen Komitees gemeint haben kann.
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Offensichtlich hatten sich aber dynastische Absprachen ausgewirkt, die weitere Staatsbildungen, – in Mazedonien, Thrazien, und Epirus – verhindern sollten, um den benachbarten Königreichen, in erster Linie Griechenland, die Chance einer „Arrondierung” ihrer Territorien zu ermöglichen.
4 Mrz
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26 Feb
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7 Feb
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3 Feb
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